20 Jahre Klassische Philharmonie - Die pure Begeisterung

Ein regionales Erfolgsprojekt feiert Geburtstag

Grußwort des Dirigenten

 

Als ich 1996, zusammen mit meiner Frau und einigen befreundeten Musikern, ein kleines Kammerorchester gründete, war für mich nicht absehbar, was sich daraus entwickeln würde. Zunächst als reine Freizeitgestaltung gedacht, entwickelte sich aus dem Kammerorchester relativ schnell ein großes Sinfonieorchester, das sich zur Aufgabe setzte, in der Nordwestregion, außerhalb der größeren Städte, sinfonische Orchestermusikauf hohem Niveaus zu präsentieren. „Musiker aus der Region musizieren für ihre Region“ so lautet seitdem unser Motto. Im Rückblick auf die zwanzig Jahre sind mir, neben vielen Begegnungen, Proben und Konzerten mit interessanten, wundervollen Musikern und Menschen, unsere erste Frankreichreise 1997, Beethovens 9. Sinfonie in Riga 2001, die Produktion der Märchenoper „Hänsel und Gretel“ 2007/2008, Rimsky-Korssakovs „Scheherazade“ 2014, die schon traditionellen Silvesterkonzerte in der Bremer Glocke und die Zusammenarbeit mit dem Cellisten Johannes Krebs und der Sopranistin Eun-Kyung Um besonders in Erinnerung geblieben. Die Verleihung des Kulturpreiese 2011 durch den Landkreis Diepholz war ebenfalls ein denkwürdiger Moment in der Geschichte der Klassischen Philharmonie NordWest, Seit 2004 hat das Orchester einen eigenen Freundeskreis, der unsere Arbeit maßgeblich unterstützt und sich u.a. auch um die Gewinnung neuer Sponsoren kümmert. Hierfür an dieser Stelle einen herzlichen Dank! Ebenfalls möchte ich mich bei unseren langjährigen Sponsoren, den Kreissparkassen Syke und Grafschaft Diepholz, dem Energieversorger avacon, der Mineralölfirma classic und der Firma rff aus Stuhr bedanken. Ohne diese Unterstützung wäre der Betrieb unserer Klassischen Philharmonie NordWest nicht möglich! Für unsere Jubilüumsjahr 2016 ist es uns, so glaube ich, wieder gelungen ein interessantes und abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen. Johannes Brahms dritte Sinfonie und sein Violinkonzert mit der uns schon lange freundschaftlich verbundenen Anette Behr-König, Antonín Dvoraks 9. Sinfonie „Aus der neuen Welt“ und sein Cellokonzert, gespielt von unserem Freund Johannes Krebs, sowie César Francks Sinfonie d-moll sind nur einige Höhepunkte des Jahres! Ich wünsche Ihnen und uns besondere musikalische Momente und freue mich ebenso auf die Begegnung mit Ihnen in unseren Konzerten!

Ihr Ulrich Semrau

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